Kommunikation und Führungsverhalten

Mitarbeiter erfolgreich machen
Eine Einführung in die Kunst der Mitarbeiterführung

 Ihr Nutzen

Sie finden Ihre neue Identität als Führungskraft. Sie erkennen die spezifischen Anforderungen an Führungskräfte kennen und können so Ihren eigenen Führungsstil ausprägen. Sie lernen die spezifischen Aufgaben einer Führungskraft kennen und trainieren ihre Anwendung. Sie haben Gelegenheit, Ihr aktuelles Führungsverhalten zu reflektieren und können so Schlussfolgerungen für Ihren Führungsalltag ableiten.

 Seminarinhalte

Was macht Führung eigentlich aus?

  • Definition und Grundsätze von Führung
  • Führungsstile und ihre Anwendbarkeit
  • Situative Führung

 Welche Führungsaufgaben müssen erfüllt werden?

  • Die Hauptaufgaben der Führungskraft
  • Ihre Werkzeuge im Führungsprozess

 Welche Anforderungen werden an eine moderne Führungskraft gestellt?

  • Erwartungen der Mitarbeiter
  • Fachliche, soziale und methodische Kompetenzen
  • Persönlichkeit und Vorbildwirkung

 Warum braucht gute Führung auch gute Kommunikation?

  • Mitarbeitergespräche vorbereiten
  • Anerkennung und Kritik aussprechen

 Was heißt erfolgreiche Delegation?

  • Delegation als Führungsinstrument
  • Delegation von Aufgaben, Projekten und      Verantwortung
  • Was wird delegiert, was nicht
  • Ergebniskontrolle sichern

 Warum Motivation so schwierig ist?

  • Motivationstheorien auf dem Prüfstand
  • Motive erkennen und nutzen
  • Rahmenbedingungen, die Mitarbeiter motivieren

 Methoden

Trainerinput, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeiten, Bearbeitung von Fallstudien, videogestützte Rollenspiele, Sicherung des Praxistransfers

 

Führen ohne Vorgesetztenfunktion

Die fach- und bereichsübergreifende Zusammenarbeit in Projektteams ist Alltag in deutschen Unternehmen. Immer öfter werden zur Bearbeitung bestimmter Aufgabenstellungen oder zur Vorbereitung von Entscheidungen Teams gebildet, deren Mitglieder über verschiedenartige Kompetenzen verfügen und aus verschiedenen Abteilungen stammen. Ein benannter Projektleiter steht dann vor der Herausforderung, sein Team fachlich zum Ziel zu führen, ohne auch die disziplinarische Macht zu haben.

Ihr Nutzen:

Sie lernen die wichtigsten Methoden der Zusammenarbeit in Teams kennen und anwenden. Sie machen sich die Besonderheit Ihrer führenden Stellung bewusst. Sie lernen überzeugende Feedbackgespräche zu führen. Sie erschließen sich Möglichkeiten zur Motivation Ihrer Mitarbeiter auf Zeit. Der Erfahrungsaustausch mit Ihren Seminarkollegen erleichtert Ihnen die Selbstreflexion Ihrer Führungsarbeit in Projektgruppen.

Inhalte:

1. TEAM oder „Toll ein anderer macht´s!“

  • Was kennzeichnet hierarchieübergreifende Teamarbeit?
  • Wie werden Teams optimal zusammengesetzt?
  • Welche Aufgaben hat der Teamleiter?
  • Welche Aufgaben, Rechte und Pflichten haben die Teammitglieder?
  • Welche Regeln gelten im Projektmanagement?
  • Wie kommen Entscheidungen zustande?

 2. Kick off oder „Jetzt geht’s los!“

  • Warum ist der Start siegentscheidend?
  • Wie lautet eigentlich unser Auftrag?
  • Wie können die Teammitglieder sich kennenlernen und Vertrauen finden?
  • Welche Bedeutung hat das Thema/die Aufgabenstellung für jeden Einzelnen und das Unternehmen?
  • Wie sind im Team die Entscheidungskompetenzen verteilt=
  • Wie können die gegenseitigen Erwartungen geklärt werden?
  • Welche Stärken haben die Teammitglieder?
  • Wie werden Umgangsformen im Team formuliert?

 3. Die Führung oder „Du hast mir gar nichts zu sagen!“

  • Warum ist die Zielsetzung so wichtig?
  • Wie werden aus Betroffenen wirklich Beteiligte?
  • Wie wird der Umgang mit Verantwortung geregelt?
  • Wie sind Meilensteine als Höhepunkte zu gestalten?
  • Wer kann im Notfall helfen?

 4. Die Teamsitzung oder „Es ist eigentlich alles gesagt, aber noch nicht von jedem!“

  • Wie werden Teamsitzungen vorbereitet und geleitet?
  • Wie entstehen Meetingregeln, die auch eingehalten werden?
  • Welche Aufgaben hat der Moderator?
  • Wie werden Aufgaben verteilt?
  • Wie kann ein reibungsloser Informationsfluss gesichert werden?
  • Wie entsteht ein Ergebnisprotokoll?
  • Wie sind schwierige Situationen zu meistern?

 5. Die Motivation oder „Ich hatte keine Zeit!“

  • Warum Transparenz so wichtig ist?
  • Wer ist eigentlich wofür verantwortlich?
  • Wie ist mit Anerkennung und Kritik umzugehen?
  • Wie können Konsequenzen aufgezeigt werden?

 6. Die Teamassistentin oder „Kannst Du nicht mal eben …?“

  • Welche Aufgaben hat eine Teamassistentin?
  • Wie wird die Zusammenarbeit organisiert?
  • Wie sind die Befugnisse geregelt?

 7. Das Ende oder „Wir haben es geschafft!“

  • Warum muss der Abschluss zelebriert werden?
  • Wie ist der Abschied zu organisieren?
  • Welche Erfahrungen wurden gemacht?

 8. Ab morgen wird alles anders

  • Wie überführen Sie die Ergebnisse des Seminars in Ihren Alltag?
  • Wozu Kontrolle gut ist?

 Die Methoden:

Die Methoden (Einzel-, Paar- und Gruppenarbeiten, zur Bearbeitung von Einzelfragen) zielen auf eine hohe Eigenbeteiligung aller Teilnehmer ab. Am Anfang erfolgt eine Klärung der Erwartungshaltung auf Seiten der Teilnehmer, dadurch werden die Inhalte mit den Teilnehmern im Rahmen der Themenvorgabe präzisiert.